Für Menschen mit Geschlechtsdysphorie gibt es ein breites Spektrum an
Hilfsangeboten, um ihnen ein normales Leben im männlichen Geschlecht, mit
männlichem Vornamen und im männlichen Körper zu ermöglichen:

-   Psychotherapeutische Begleitung, Behandlung und Unterstützung
(siehe Selbsthilfe > mehr Infos)

-   Pubertätshemmende und gegengeschlechtliche Hormontherapien
(siehe Perspektiven > mehr Infos)

-   Geschlechtsangleichende Operationen
(siehe Perspektiven > mehr Infos)

-   Hilfsmittel für das tägliche Leben
(siehe Selbsthilfe > mehr Infos)

-   Änderung des Vornamens und der Geschlechtszugehörigkeit durch ein Gericht
(siehe Perspektiven > mehr Infos > Vornamens- und Personenstandsänderung)

Da Transsexualität als krankheitswertiges Störungsbild
(Geschlechtsidentitätsstörung)  anerkannt ist, werden die psychotherapeutischen
und die medizinischen Behandlungen von den Krankenkassen bezahlt.

Die Kosten für die juristischen Änderungen müssen Betroffene meist selbst bezahlen.

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